Fünf Geschichten vom 331. Cadianischen Stoßtruppenregiment nach dem Fall der Heimatwelt: Überlebende ohne Welt, Rekruten, die den Wahlspruch nur vom Hörensagen kennen, und ein Satz, den niemand mehr so leicht sagen kann wie früher.
Hier beginnt es: Feldwebel Runa Kalvek und sechs andere, die das Halrik-Tor überlebt haben, landen auf einer fremden Welt — und sollen aus ihren Kindern Soldaten machen.
Dieselbe Ausbildung, von der anderen Seite des Hofs: Jonte Odrin ist einer der Jungen mit dem weißen Strich auf dem Helm. Man sieht die Feldwebel so, wie ihre Rekruten sie sehen — und erfährt, was der Strich bedeutet.
Ein Rücksprung und ein Bekenntnis: Der Major, der Kalvek am Halrik-Tor den Befehl gab, erzählt selbst, was danach mit ihm geschah. Die kürzeste Geschichte des Zyklus — und die, nach der die übrigen anders klingen.
Der Riss kommt näher, Ederhaven muss geräumt werden. Kommissar Grothe rechnet mit Menschen, Spuren und Stunden — und muss entscheiden, wer über die Mole kommt. Hier laufen die Fäden der ersten drei Teile zusammen.
Zwei Jahre später: eine Festung nach cadianischem Muster auf einer toten Welt, gebaut von Cadianern, die an Ederhaven verloren gingen. Das Ende des Zyklus — und die Antwort auf die Frage, die im zweiten Teil in den Nebel gestellt wurde.