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1. KERNDATEN
| Konklave-Name | Excipio-Phi-Tau (Excipio-Phi-Tau) |
| Bezeichnung | 7. Makroklade von Toil |
| Beiname | »Die Feuerbremsen« — von T'au-Streitkräften geprägt, ohne Ehrung gemeint |
| Schmiedewelt | Toil |
| Tech-Priest Dominus | Enginseer Tolvantik |
| Legionsstärke | 2.847 Skitarii (Sollstärke: 4.200) |
| Kohorten | 4 (auf dem Papier; drei einsatzbereit) |
| Bevorzugte Doctrina Imperative | Hazard Optimisation (Gamma-Schutz) |
| Allegiance | Adeptus Mechanicus |
| Mechanicus-Bezeichnung | MECH-TOIL-7-ExPT-M32.1 |
Die 7. Makroklade von Toil wurde auf Geheiß der Eisernen Krieger aufgestellt, um Durchbrüche des Sternenreichs der T'au abzufangen, bevor sie die primären Produktionszonen erreichen. Ihre Aufgabe ist nicht Eroberung oder Felddominanz — es ist Abfangjagd. Der Lubricae-Kult prägt ihre Riten: jede Waffe wird als lebendes Werkzeug der Schmierung verstanden, jede Bewegung ein Akt der Beruhigung des Maschinengeists. Excipio-Phi-Tau wurde in den Kriegsjahren M32.4 bis M32.8 unter schweren Verlusten aufgebaut und seitdem unter Sollstärke geführt, weil Toil nicht über die Fertigungskapazität verfügt, um Verluste schnell nachzubilden.
2. DIE SCHMIEDEWELT
Toil ist eine Güterschmiede mittlerer Bedeutung, seit M28 unter Kontrolle der Eisernen Krieger, und exportiert in erster Linie Plattstahl, Lagerkonstruktionen und Getriebemechaniken für imperiale Raumschiffe. Der Tithe des Planeten beträgt vier Manipel Skitarii pro Jahrzehnt und zwei Kohorten pro Jahrhundert; in den letzten vierhundert Jahren hat Toil dreifach gezahlt, um der T'au-Expansion Einhalt zu gebieten. Die verfügbaren Fertigungskapazitäten für Augmentik und Waffen sind auf neunzig Prozent ausgelastet, während die Rohstoffversorgung seit M34 angespannt ist.
Der Lubricae-Kult dominiert das Priestertum von Toil. Seine Lehre — dass der Omnissiah sich in der Sanftheit der Bewegung offenbart, dass jeder Verschleiß eine Missachtung des Maschinengeists ist — färbt alle Feldrituale dieser Makroklade. Wo andere Welten Hazard Optimisation als rücksichtslose Beschleunigung verstehen, lehrt Lubricae hier: „Schnelligkeit ohne Reibung." Der Konvertierungsrat lehnt diese Doktrin nicht ab, aber sie verlängert die Vorbereitung neuer Skitarii um achtzehn Tage — Zeit, die die Kriegslage nicht immer erlaubt.
Was die Welt ihren Menschen nimmt
Die Konvertierungskammern von Toil nehmen ihre Einsätze in drei Quellen vor. Erstens: der Mensal-Zehnt, ein jährliches Aufgebot von einhundertdreißig Mensch aus den Fabrikbezirken. Zweiten: die Versehrten. In einer Schmiedewelt brechen und verbrennen sich Arbeiter täglich; diejenigen, deren Läsionen schwer genug sind, werden vor die Wahl gestellt — Ruhestand in der Dienergemeinde oder Konvertierung. Etwa sechzig pro Jahr nehmen die Konvertierung an. Drittens: Freiwillige aus jenen, die keine andere Aufstiegsmöglichkeit sehen. Das Verfahren dauert achtzehn Tage unter Lubricae-Richtlinie. Die Konvertierungsrate beträgt zwei pro Mensal-Zehnt-Eintrag; von hundertdreißig Eingängen werden etwa achtundsechzig fertig. Die übrigen werden als Servitor-Gensaat oder als Organlager erfasst. Aktenzeichen VK-M34.7-Kohorten-Gamma-11.
3. SCHLACHTORDNUNG
Die 7. Makroklade ist auf dem Papier viergeteilt — vier Kohorten zu je drei Manipeln. In der Realität sind zwei Kohorten an voller Stärke (je zwei Manipel mit 18–22 Skitarii pro Manipel), eine Kohorte arbeitet mit einer Manipel aus nur neun Skitarii, und eine vierte Kohorte existiert nur in den Papieren der Munitorum seit dem Verlust auf Tsade Prime M33.4.
Kohorte Gamma-11 (befehligt von Alpha Primus Luft-23-Kappa): drei Manipel Serberys-Sulphurhunde (Nahkampfkavallerie), spezialisiert auf schnelle Umfassungen. Schwerpunkt: Abfangen von T'au-Infiltrationskolonnen in flachem Gelände.
Kohorte Kappa-04 (befehligt von Alpha Primus Volt-88-Theta): zwei Manipel Sydonian-Dragoon (Gehtiere mit Taserlanze), verstärkt durch ein Manipel Praetorier (Kampfstimulanzien, Einsatzdauer 14 Minuten). Schwerpunkt: Durchbruchbekämpfung auf erhöhtem Terrain.
Kohorte Delta-08 (befehligt von Tech-Priest Dominus Valder): ein Manipel Kastelan-Roboter (vier Einheiten, zwei unter Cybernetica-Datensmiths), zwei Manipel Elektro-Priester (Korpuscarii-Ritus), unterstützt durch ein Manipel Secutarii zu Leihgabe der Titanenlegion Graia-Primus. Schwerpunkt: Luftabwehr und Energiewaffen-Unterdrückung.
Kohorte Phi-07 (nur in den Papieren seit M33.4): aufgelöst nach dem Verlust auf Tsade Prime. Wird in Sollstärke-Planungen noch geführt, ist aber nicht verfügbar. Umbuchung zu sichern steht seit drei Jahrzehnten an.
Die Abweichung: Kohorte Phi-07 existiert nur in den Registern. Alle Versuche, sie nachzubilden, sind durch Rohstoffmangel blockiert. Toil zählt noch immer vier Kohorten auf, weil die Administratum-Umbuchung formell nicht abgeschlossen ist.
Sollstärke: 4.200 Skitarii + 18 Kastelan + 8 Sydonian Dragoon + 12 Skorpius-Disintegrator. Aktuell: 2.847 Skitarii + 4 Kastelan (funktionsfähig) + 3 Dragoon + 2 Disintegrator. Die übrigen Kriegsmaschinen sind in Reserve oder kannibaliert.
4. DIE SKITARII
Rekrutierung erfolgt auf drei Wegen. Die Mensal-Levy zieht jährlich einhundertdreißig Arbeitskräfte aus den Fabrikbezirken ohne Wahlrecht. Konvertierungskandidaten aus den Versehrtenkammern (Brandverletzungen, Quetschverletzungen, Amputationen) wählen zwischen Pensionierung und Umwandlung. Freiwillige ohne andere Aufstiegswege bewerben sich schriftlich; etwa zwei Prozent werden akzeptiert.
Die Konvertierung dauert achtzehn Tage unter Lubricae-Ritual. Es wird ein ganzer Unterarm abgetrennt und durch Servitorenteile ersetzt, beide Augen durch optische Sensoren, das Rückgrat um zwei Lendenwirbel verlängert, das Blutsystem mit synthetischen Regulatoren versehen, und das Nervensystem durch Doktrin-Implantate mit auditorischen Binharic-Kanälen verbunden. Der Lubricae-Ritus verlangt dabei akustische Kalibrierung — jede Naht wird während der Integration gesungen. Ein Skitarius bleibt etwa sechzehn Jahre einsatzfähig, bevor degenerative Fehler die Implantate überlasten. Die durchschnittliche Einsatzdauer beträgt jedoch vierzehn Monate vor Kampfverlusten.
Diese Makroklade führt drei Einheitstypen: Serberys Sulphurhunde (Nahkampfreiterei, schnell, kurze Reichweite), Sydonian Dragoon (schwere Gehtiere mit Taserlanze für mittleres Terrain), und Praetorier in Skitarii-Ausführung (kurzzeitig kampfgesteigert durch chemische Implantate, maximale Einsatzdauer 14 Minuten, danach Gewebezersetzung). Keine Ranger oder Vorhutinfiltratoren — die Mission verlangt Durchsatzgeschwindigkeit und Nahkampfeffektivität statt Aufklärung.
Ränge: Alpha (Gruppenführer), Alpha Primus (Manipel-Kommandant), Skitarii Marshal (Legion-Stellvertreter). Tech-Priest Dominus Tolvantik befehligt die gesamte Makroklade. Kein eigentlicher Offiziersstab nach Soldatenmaßstab — die Kommandostruktur ist stark vereinfacht; Tolvantik gibt Direktiven an die vier Kohorten, die Alpha-Primates führen jeder ihre Truppe. Alle Befehle gehen durch Noosphere-Funk in binärer Verschlüsselung.
5. WAS NICHT SKITARII IST
Die Battle Congregation dieser Makroklade besteht aus vier Komponenten.
Kataphron Breachers: ein Manipel (sechs Einheiten), schwere Sturminfanterie mit Thermal-Kanonen. Sie unterstehen dem Enginseer Valdus und marschieren als Teil von Kohorte Delta-08, sind aber nicht in die Skitarii-Befehlskette eingegliedert — ihre Funktionen folgen eigenen Schießmustern.
Kastelan-Roboter: vier Einheiten unter zwei Cybernetica Datasmiths (Magos Corvin und Magos Hellast). Sie werden mit Doctrina-Wafern vorkonfiguriert und können nur innerhalb ihrer programmierten Parameter agieren. Sie stehen faktisch außerhalb der unmittelbaren Dominus-Kontrolle; die Datasmiths sind ihre echten Vorgesetzten.
Elektro-Priestertum: zwei Trupps Korpuscarii (etwa je 8–12 Priester pro Trupp), die Blitzwaffen unter ritueller Anrufung abfeuern. Sie antworten dem Enginseer Valdus mit denselben Formeln, aber ihre inneren Ränge und ihre Initiationsriten folgen Vorschriften außerhalb der Mechanicus-Hierarchie — sie sind Gläubige des reinen Energierituals.
Secutarii: auf Leihgabe von der Titanlegion Graia-Primus, ein Manipel schwerer Infanterie in Carapax-Panzerung mit Lichtlanzen. Sie agieren als Schutz für die Robotereinheiten und unterstehen formal nicht Tolvantik, sondern erhalten ihre Kommandos durch eine Leihgabe-Urkunde, die der Princeps Maior der Legio unterzeichnet hat.
Die Legio Cybernetica ist eine spezialisierte Lehrordnung des Adeptus Mechanicus und macht an diesem Ort keinen Anspruch auf übergeordnete Befehle über die Makroklade. Die Datasmiths sind sachlich verantwortlich für ihre Roboter, nicht für die Strategie der Makroklade. Das heißt: Magos Corvin und Magos Hellast können sich weigern, ihre Kastelan zu bewegen, wenn ein Befehl gegen die STC-Richtlinie verstößt, aber sie können nicht das Manipel neu einstellen.
6. DOCTRINA IMPERATIVES
Die Hazard Optimisation (Gamma-Klasse) ist die niedrigste Schutzeinstellung und die höchste Aggressionsstufe. Sie schärft die Reaktionsgeschwindigkeit und sendet starke Stimuli an die Schmerzignoranz-Zentren; parallel wird die Abwehrlogik gedrosselt. Ein Skitarius unter Hazard Optimisation bewegt sich etwa vierzig Prozent schneller, zielt aber langsamer und nimmt dreißig Prozent mehr Verwundungen auf. Die Haltedauer ist unbegrenzt, aber Dauereinsätze über sechs Stunden führen zu neuronalen Überlastungen; Ersatzimplantate kosten etwa zwei Monatslöhne Rohmaterial pro beschädigtem Gerat.
Der Lubricae-Kult versteht Hazard Optimisation nicht als rücksichtslose Beschleunigung, sondern als „Rhythmus ohne Widerstand" — eine theologisch sanfte Interpretation der harten Sache. Das ist ein Kompromiss, der die Einsatzzeit verkürzt, aber die Wiederherstellungsrate verbessert.
Konkretes Beispiel: Kampf um den Kessel Neun, M33.9. Kohorte Gamma-11 sollte eine T'au-Kampfgruppe abfangen, bevor sie eine Fabrikschleuse erreichte. Der Befehl zur Hazard Optimisation kam elf Minuten zu spät — die Skitarii waren auf Standard-Reaktion eingestellt und waren zu langsam. Der T'au-Feuerschwerpunkt durchbrach, und drei Skitarii wurden bei der folgenden Verfolgung zerreißend verwundet. Hazard Optimisation hätte Geschwindigkeit gebracht, hätte aber auch zwei weitere Ausfälle durch Überbelastung gefordert. Aus diesem Fehlurteil stammt die jetzige Doktrin: Hazard Optimisation wird nicht „wartet auf Befehl" — es wird proaktiv auf minimales Gefahren-Ereignis gesetzt.
7. KRIEGSMASCHINEN
Operative Fahrzeuge:
- 2 Skorpius-Disintegrator (Hover-Panzer mit Desintektor, elektronische Regulierung fehlt auf beiden, Notsteuerung manuell)
- 3 Sydonian Dragoon (schwere Gehtiere mit Taserlanze, einer im Dienst reduziert auf Stativ-Betrieb)
Kastelan-Roboter:
- 4 aktive Einheiten (2 voll funktionsfähig, 2 unter Reparatur seit M34.2)
Reserve und Kannibalarbeiten:
- 2 weitere Skorpius-Disintegrator (Teile zu Munitionslagerung zweckentfremdet)
- 2 Sydonian-Dragoons (beide Läufe gelöst, verweilt in Hangarn der Sektor-Werkstadt seit sechzig Jahren)
- 1 Onager Dunecrawler (Teslakanone ausgebaut, Chassis als Nachschubträger umgewandelt, kein Kampfwert)
Titan Legion auf Toil: Legio Graia-Primus der Collegia Titanica, eine separate Formation mit eigenem Kommando und eigenem Eid. Sie sitzen auf derselben Welt, aber sie befehligen die 7. Makroklade nicht und nehmen keine Befehle von Tech-Priest Dominus Tolvantik an. Legio Graia-Primus ist eine Warlord-Legio mit vier Titans operativer Stärke und zahlreichen Warhound-Scouts; ein Manipel Secutarii ist ihnen zu Sicherungsaufgaben ausgeliehen.
8. BENANNTE KILLCLADES
Kohorte Gamma-11, Serberys-Sulphurhunde: Die Lumen Rotae (»Lichträder«), vier Serberys-Sulphurhunde unter dem Kommando von Ranger-101-Lambda, ein aggressiver Truppenführer aus der ursprünglichen M32-Aufstellung. Sie verdanken ihren Namen der T'au-Einsatzdokumentation, die sie als »Brennende Räder« beschrieb — weil sie unter Hazard Optimisation im Kessel Neun mehrmals durch T'au-Feuerfelder ritten und ihre Carapax-Platten in der Nähe-Explosion aufglühten. Der Name war gemeint als Warnung; die Lumen Rotae trugen ihn fortan als Auszeichnung.
Kohorte Kappa-04, Sydonian Dragoon: Die Dragoon-Manipel unter Dragoon-73-Eta ist als Spulenkranz (Coil Wreath) bekannt — ein technischer Begriff aus dem Lubricae-Ritus für den »Kreis, in dem sich die Energie ohne Widerstand dreht.« Sie haben Dutzende T'au-Infiltrationen in der Salzgrund-Region in drei Jahren unterbrochen; kein feindliches Name ist überliefert, aber imperiale Beobachter nennen sie »die Tanzreiter«, weil ihre Taser-Lanzen-Muster an rituelle Drehbewegungen erinnert.
Kohorte Delta-08, Kastelan-Roboter: Der Roboter-Quadrant unter Magos Corvin trägt intern die Designation Fünfte Binde (Fifth Bond) — ein binäres Designat ohne direktes Äquivalent im Gotico-Lingua. Der Feind nennt sie »Korallenbundgeflecht« oder »Drahtpuppe«, ohne Ehrung. Sie gelten für ihre Starheit und ihren unnachgiebigen Einsatz als die unflexibelste und die tödlichste Komponente der Makroklade.
9. FELDZÜGE
Kampagne Eins: Kessel Neun, M33.8–M33.9 (14 Tage) Das Sternenreich der T'au ließ eine Kampfgruppe (geschätzt zwei Kriegsteams mit drei Kampfanzügen pro Team) in die südlichen Industriezonen absteigen. Ziel war eine Getriebefabrik mit strategischem Lagerlagerbestand. Die 7. Makroklade wurde alarmiert und positioniert sich zur Abfangjagd; Kohorte Gamma-11 und Kappa-04 marschierten auf, während Kohorte Delta-08 Luftverteidigung aufstellte. Der Kampf war kurz und blutig — drei Stunden Dauergefecht bis zum T'au-Rückzug. Ergebnis: T'au-Gruppe abgetrieben, keine imperiale Fabrik verloren, aber fünf Skitarii gefallen, ein Sydonian Dragoon funktionsunfähig. Verlust in Manipel: ein halbes Manipel Skitarii. Die Dragoon-Reparatur dauerte vier Monate.
Kampagne Zwei: Tsade Prime Relief, M33.3–M33.5 (vier Monate Leihgabe) Tsade Prime, eine Nachbarwelt, war von T'au-Streitkräften umlagert. Die Imperiale Garde verlangte Verstärkung, und Kohorte Phi-07 wurde der Astra Militarum in Kriegszustand unterstellt. Die Kohorte kämpfte drei Monate lang in erbitterter Stellung; es gab wenig Bewegungskrieg, viel Verschleiß durch Attrition und Ammo-Mangel. Am Ende brach Phi-07 unter dem Druck zusammen — Verlust von geschätzt achtzig Prozent der Sollstärke in drei Monaten. Die Überlebenden kehrten nach Toil zurück, wurden aber wegen »strategischer Neuausrichtung« nicht nachgebildet; Kohorte Phi-07 wurde auf dem Papier konsolidiert. Verlust in Manipeln: drei volle Manipel. Kohorte Phi-07 existiert seitdem nur noch administrativ.
Kampagne Drei: Spurenkranz, M34.7–M34.9 (sieben Wochen) Eine zweite T'au-Invasion landete westlich von Salzgrund; die Zahl ihrer Kampfanzüge war größer als bei Kessel Neun, aber die Strategie war schlecht koordiniert. Kohorte Gamma-11 und der Kastelan-Quadrant zog aus — es gab drei Engagements über sieben Wochen, und die T'au wurden in zwei separaten Gefechten in die Luft getrieben. Verlust: zwei Skitarii pro Gefecht, kein Kriegsgerät verloren, aber der Skorpius-Disintegrator eins wurde durch Flusskorsion so sehr beschädigt, dass er später kannibaliert wurde. Verlust in Manipeln: ein Viertel-Manipel Skitarii. Der Krieg brachte der Makroklade Zeit zum Nachbilden, aber nicht genug Rohstoff, um auf Sollstärke zu gehen.
10. DESIGN-BIBEL
- Skitarii-Livree: Carapax in tiefem Violett mit kupfernen Nahträndern. Der Ledermantel (oder Stoff, wo es reicht) ist dunkelbraun mit Kalkflecken von der Salzgrund-Gegend. Der Helm ist blank polierter Stahl mit violettem Wappenschild auf der Stirn. Jeder Skitarius trägt die Lumen Rotae — ein kleines kupfernes Rad-und-Licht-Markale an der rechten Carapax-Schulterkante.
- Rang- und Kohorten-Markierungen: Alphas tragen auf dem linken Ärmel einen kupfernen Ring; Alpha-Primates zwei Ringe übereinander. Kohorten-Zugehörigkeit wird durch Binärcode-Streifen unter dem rechten Auge angebracht — Gamma-11 drei Punkte, Kappa-04 vier Punkte, Delta-08 zwei Punkte, Phi-07 (nicht aktiv) würde fünf gehabt haben.
- Augmentik-Stil: Verfahrensmäßig — Lubricae-Richtlinie bevorzugt sichtbare Legierungen und grobe Niete über feiner Vergoldung. Die Augmenten wirken älter, als sie sind, weil Verschleiß als ehrenhaft gilt. Eine Servoarm ist oft ölig, ein Schulterpanzer zeigt Kratzer.
- Kognitor-Abzeichen: Das Makroklade-Zeichen ist eine violette Scheibe mit kupferner Umrandung und zwei ineinandergreifenden Zahnrädern, die ein Licht-Zentrum öffnen. Es wird auf der Brust getragen, auf dem Rückenmantel und auf jeder Kriegsmaschine. Es unterscheidet sich von Toils eigenem Symbol (Hammerkopf + Schmiedefeuer) durch das Lichtelement — Excipio-Phi-Tau als »Licht, das die Bedrohung findet«.
- Kriegsmaschinen-Markierungen: Hull-Nummern in Kupfer auf violettem Grund. Sydonian Dragoons tragen numerische Identifikation (73, 88, 91) in Kupfer auf dem Rückenpanzer. Kastelan-Roboter haben keine persönlichen Namen — nur Datensmiths-Kennmarke (CRV / HLS) und binäre Opus-Nummern. Skorpius-Disintegrators sind durchlaufend von 1 bis 2 (aktiv) nummeriert.
- Drei korrodierbare Oberflächen: Die Kupfer-Akzente oxidieren grünlich in der feuchten Luft Salzgrundes — kein Polieren, das ist Teil der Ästhetik. Ledermäntel haben salzverkrustete Flecken an den Saumrändern. Der Stahlhelm zeigt Rostwurzeln an den Nahtlinien.
- Farbpalette (Benannte Farben): Tiefes Violett (Carapax, Hauptfeld), Kupfer (Abzeichen, Nahtränder, Zahnrad), Stahlgrau (Helme, Rohre), Erdbraun (Mäntel, Bodenverwitterung), Salzweiß (Korrosionsflecken, Markierungen).
GLOSSAR DER GRUNDBEGRIFFE
Adeptus Mechanicus — Kult mechanischer Wissenschaft, absolute technologische Autorität des Imperiums.
Alpha — Manipel-Unterführer unter den Skitarii, führt Truppgruppen von 8–12 Kämpfern.
Alpha Primus — Manipel-Kommandant, befiehlt einen vollen Manipel (15–25 Skitarii).
Augmentik — Körperteile, die durch Maschinerie oder synthetisches Gewebe ersetzt sind.
Binärisch — Lingua-Technis-Ausprägung, ein System aus zwei Tönen für Befehl und Rückmeldung.
Carapax — Gesinterte keramische Panzerung an Skitarii und Servitoren.
Cybernetica Datasmith — Priester-Ingenieur, spezialisiert auf Programmierung und Wartung robotischer Kriegsmaschinen.
Doctrina Imperative — Ein gesendetes Kontrollprotokoll, das die Kampfweise eines Skitarius bestimmt — Aggression gegen Defensiv, Präzision gegen Geschwindigkeit.
Enginseer — Technologie-Priester mittlerer Ordnung, Feldmeister von Kriegsmaschinen und Ausrüstung.
Elektro-Priester — Kultangehörige, spezialisiert auf Energiewaffen-Rituale; zwei Ordnungen: Korpuscarii (Blitzwaffen) und Fulgurite (Plasmawaffen).
Hazard Optimisation — Doctrina-Einstellung, die Reaktionsgeschwindigkeit maximiert und Defensiv-Verarbeitung reduziert; Gamma-Stufe ist das unterste Schutzniveau.
Kastelan-Roboter — STC-Konstruktion, schwerster tragbarer Automat, programmierbar durch Doctrina-Wafern, nicht eigenständig entscheidungsfähig.
Killclade — Benannte Untereinheit eines Manipels oder einer Einheit, trägt einen eigenen Namen und Geschichte.
Kohorte — Kommando-Ebene in der Makroklade, drei Manipel pro Kohorte, zwölf Manipel pro Makroklade.
Lubricae Kult — Theologische Ausrichtung des Adeptus Mechanicus auf Toil, Lehre der Reibungslosigkeit als Ehrung des Maschinengeists.
Makroklade — Legion-äquivalent im Adeptus Mechanicus; ein oder vier Kohorten (Papier) zu je drei Manipeln (Struktur), Kommandant ist ein Tech-Priest Dominus.
Manipel — Kompanie-äquivalent, 15–25 Skitarii nominell, in Realität oft 8–14.
Maschinengeist — Animistische Kraft, die jeder Maschine innewohnt und durch Ritual angesprochen wird.
Omnissiah — Der Technologie-Gott, oberste theologische Instanz des Adeptus Mechanicus; manche Schulen identifizieren ihn mit dem Imperator.
Praetorier — Skitarii-Eliteklasse, kurzfristig durch chemische Implantate verstärkt (Einsatzdauer 14 Minuten), danach Gewebszersetzung.
Servitor — Mensch oder Reste eines Menschen, durch drastische Augmentik und Lobotomie zu Werkzeugen umgebaut.
Skitarius (Plural: Skitarii) — Soldatenklasse des Adeptus Mechanicus, Mensch + Augmentik, Gehirn durch Doktrin-Implantate gebunden.
Tech-Priest Dominus — Feldkommandant einer Makroklade, höchster Rang unter den Priestern im Kriegseinsatz.
Tithe — Abgabenpflicht einer Schmiedewelt an den Adeptus Mechanicus, gemessen in Kriegsmaschinen, Rohstoffen oder Skitarii-Einheiten.
Toil — Schmiedewelt unter Kontrolle der Eisernen Krieger, Produzent von Plaststahl und Getriebework.
HINWEIS: Dieses Mechanicum-Legions-Dossier wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.
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