Chapter Gallery

Dossiers created by visitors with the Chapter Generator and released by the site owner — as distinct from the curated Chapter Archive with the fully developed, original Chapters.

← To the gallery

Download this dossier as PDF

1. KERNDATEN

Konklave-NameExpurgis-Zeta-Phi (Expurgis-Zeta-Phi)
BezeichnungMetalica 7. Makroklade
Beinamedie Ausstoßer
SchmiedeweltMetalica
DominusMagos Dominus Exarch Vespasian, ehemaliger Alpha Primus
Legionsstärke3.847 Skitarii, 892 Battle Congregation, 41 Kriegsmaschinen
Kohorten4
Doctrina ImperativeAggressor Imperative
AllegianceAdeptus Mechanicus, Heilige Terra
Mechanicus-BezeichnungMCLC-7-EXP/ZP-M41.289

Die Expurgis-Zeta-Phi ist eine Makroklade der Schmiedewelt Metalica, aufgestellt zur Bewältigung von Kontaminationen, die keine andere Formation berühren wird. Sie führt ihre Arbeit in den Außenbereichen durch, wo Exposition unvermeidlich ist und der Zehnt in Form von Produktionsausfallzeit gezahlt wird. Ihr Name leitet sich von der Unternehmung ab: Expurgis, die Reinigung, ein lateinisches Funktionswort für die Aufgabe des Ausstoßens, des Wegschaffens dessen, was nicht gerettet werden kann. Die Skitarii der Metalica nennen diese Makroklade umgangssprachlich die Ausstoßer — ein Name, der von einem Astra-Militarum-Oberst während der Belagerung von Kar Dravin geprägt wurde und der sich trotz Widerstands der Priesterschaft durchgesetzt hat.

2. DIE SCHMIEDEWELT

Metalica liegt im Segmentum Obscurus und ist eine der ältesten Schmiedewalten des Imperiums — eine Welt von Fabrik über Fabrik, ohne Erdoberfläche, die nicht unter Stahlträgern oder Produktionsschlünden begraben liegt. Ihre Spezialisierung ist Massenfertigung: Munition, Feldkomponenten, standardisierte Servo-Augmentationen, und die eisernen Menschen, die in den Kolonnen marschieren. Der Zehnt wird in Produktivität gemessen, und Metalica erfüllt ihn mit Regelmäßigkeit — aber die Schmiedewelt trägt auch eine narbenhafte Lasten: vor etwa zweieinhalb Jahrtausenden durchpflügte das Nemesis-Wurm genannte Ding einen Korridor durch ihre unteren Ebenen. Die Narben heilen nicht. Große Landstriche sind unbegehbar, Produktionsanlagen sind beschädigt, und das Erbgut des Plasmastroms, das die Kreatur hinter sich ließ, bleibt aktiv.

Die Expurgis-Zeta-Phi wurde teilweise als Reaktion auf diese permanente Exposition aufgestellt. Sie räumt auf, wo andere Makrokladen weit bleibten. Sie zieht auch den Preis: jeder Feldzug kostet Produktionskapazität, weil Skitarii sterben oder so stark kontaminiert sind, dass sie nicht zur Genesung taugen, und Ersatz muss vorbereitet werden. Die Schmiedewelt kalkuliert das als normalen Kostfaktor.

Die Lords Dragon, ein geheimer Zirkel von Archmagoi unter der Fabrikator-Generalin selbst, führen die Richtlinien des Omnissiah mit strenger Hand. Die Sechzehn Gesetze sind ihre Richtschnur. Dies beeinflusst die Kampfdoktrin der Makroklade: keine Neuerungen, keine Experimente mit Doktrina-Befehlen außerhalb der zulassungspflichtigen Liste, keine Erhebung von Skitarii, die nicht durch das Standard-Konvertierungsverfahren gegangen sind. Die Pünktlichkeit in der Pflicht steht vor der Innovation.

Was die Welt ihren Menschen nimmt

Die Menialenbevölkerung Metalicas wird auf den Fabrikanlagen geboren und arbeitet dort bis zur Invalidität. Die jährliche Levy betrifft etwa zwei Prozent der arbeitsfähigen Bevölkerung — eine Quote, die streng nach Produktionssektor verteilt wird, damit keine einzelne Anlage zu sehr ausfällt. Die Konvertierungshallen der Schmiedewelt sind spezialisiert auf Massenkonvertierung: eine kohortale Aufnahme dauert typischerweise zwei bis vier Wochen vom ersten Schnitt bis zur Funktionalität. Die Aussonderungshalle verarbeitet Fälle, in denen eine partielle Konvertierung nicht möglich ist — beschädigte Gliedmaßen, unbrauchbare Rückenmark-Segmente — zu Servitor-Grundmasse. Ein durchschnittlicher Arzt-Enginseer führt etwa dreißig Konvertierungen pro Tertial durch; ein Spezialist der Lords Dragon kann bis zu sechzig verarbeiten. Der Prozess wird notariell festgehalten. Formular M-9, Verlustabgleich: jeder Name, jedes Augmentierungsdatum, jede Bestimmung. Freiwillige, die die Konvertierung suchen, weil die Augmentierung der einzige Aufstieg ist, den ein Menial erreichen kann, machen etwa ein Fünftel der jährlichen Zahl aus.

3. SCHLACHTORDNUNG

Die Makroklade gliedert sich in vier Kohorten, jede unter dem Befehl eines Tech-Priest Dominus oder eines Alpha Primus. Die heilige Zahl zwölf bestimmt die Struktur: vier Kohorten, jede aus drei Manipeln. Die Arithmetik ist sauber.

Erste Kohorte — Vanguard-Stamm. Kommandeur: Magos Dominus Erasmus, Spezialisation Ballistik. Drei Manipel aus je zwei Trupps Skitarii Vanguard und einem Trupp Kataphron-Brecher: insgesamt 24 Vanguard pro Manipel, 72 pro Kohorte. Diese Kohorte trägt die Doktrina Imperative Aggressor zur normalen Einsatzstärke; sie verfügt über höhere Mobilität und setzt stärker auf Feuerkraft. Starkverluste während des Feldzugs von Kar Dravin M41.289 haben die Sollstärke auf 68 Vanguard reduziert.

Zweite Kohorte — Ranger-Stamm. Kommandeur: Alpha Primus Kess (ehemals Vanguard, befördert M41.107). Drei Manipel aus je drei Trupps Skitarii Ranger und einer Einheit Onager Dunecrawler. Die Ranger arbeiten als Jäger, verfolgen einzelne Ziele über Jahrzehnte hinweg und halten fest, bis der Auftrag erfüllt ist. Sollstärke: 72 Ranger pro Kohorte. Aktuell: 71.

Dritte Kohorte — Hastarii-Stamm. Kommandeur: Magos Dominus Thales, Spezialisation Blutaufnahme. Zwei Manipel schwere Infanterie (je 36 Hastarii) und ein Manipel Kastelan-Roboter unter Datasmith Vex: insgesamt 72 Hastarii plus vier Kastelan-Einheiten. Diese Kohorte hält die Linien. Sie ist nach der Belagerung von Morthis IV M40.873 (Sechshundertachtundzwanzig Jahre zuvor) um drei Manipel reduziert worden, auf Weisung der Lords Dragon kam Ersatz nicht in Frage — der Verlust sollte ein Mahnzeichen sein. Eine zweite Verstärkung wurde vier Jahrzehnte später nachgenehmigt. Die Sollstärke ist seitdem auf zwei Manipel begrenzt, obwohl die Dokumentation drei Manipel als Standard festlegt.

Vierte Kohorte — Spezialisierte Anhängsel. Kommandeur: Enginseer-Primus Carrick. Ein Manipel Skorpius Dunerider (vier Fahrzeuge), ein Manipel Krios-Panzer (ein Fahrzeug, seit M40.541 kaum einsatzfähig; die Warsentnahme-Richtlinien der Lords Dragon untersagen eine Vollwiederherstellung ohne Genehmigung einer direkten Magos), und ein Manipel Auxilia Myrmidon unter Belagerungsingenieur Holst (Aufklärung, Entschärfung, Feldtechnik — diese Einheit antwortet formal auf den Ordo Reductor und steht außerhalb der normalen Kette, wird aber zur Makroklade kommandiert, wenn Belagerungsarbeiten erforderlich sind).

Die Abweichung: Keine Abweichung. Die Expurgis-Zeta-Phi folgt der Struktur genau wie der Lehrplan es verlangt. Dies ist selbst auffällig. In einer Institution, die Abweichungen penibel dokumentiert, ist eine Formation ohne Defekte, ohne fehlende Manipel, ohne "temporären" Genehmigungen bemerkenswert. Es bedeutet, dass diese Makroklade entweder zu jung ist, um Narben zu tragen (sie ist es nicht — sie wurde M35.112 aufgestellt), oder dass ihre Verluste durch unmittelbare Ersetzung ausgeglichen werden. Die Lords Dragon sichern ihre bevorzugte Werkzeug.

KohorteDominus/PrimusZusammensetzungStärke (Soll/Ist)
ErsteMagos Dominus Erasmus2 Vanguard-Trupps + 1 Kataphron-Brecher pro Manipel72/68
ZweiteAlpha Primus Kess3 Ranger-Trupps + 1 Onager pro Manipel72/71
DritteMagos Dominus Thales2×36 Hastarii + 4 Kastelan72/72
VierteEnginseer-Primus Carrick4 Skorpius + 1 Krios + Auxilia Myrmidonspezialisiert/spezialisiert

Gesamtkraft: 3.847 Skitarii, 892 Battle Congregation, 41 Kriegsmaschinen. Sollstärke wurde nicht erreicht, weil die Auxilia Myrmidon als spezialisierte Anhängsel nicht in den Standardzahlen erfasst sind.

4. DIE SKITARII

Die Skitarii der Expurgis-Zeta-Phi werden nach drei Aufnahmeverfahren rekrutiert. Die jährliche Levy ist das Primäre: Metalica entnimmt etwa 200 bis 250 Meniale pro Jahr aus den Fabrikanlagen. Sie werden nicht gefragt. Die Zuordnung erfolgt durch die Aufnahmebücher nach Eignung und Sektor. Ein zweites Verfahren ist die Konvertierung Schwerverletzter: Arbeiter, deren Augmentierungen zerstört sind, werden vor die Wahl gestellt — Konvertierung zu Skitarii oder Aussonderung. Viele akzeptieren. Ein drittes Verfahren, klein aber stetig, ist das der Freiwilligen: Meniale, die verstehen, dass die Augmentierung der einzige Aufstieg ist, den sie erreichen können, melden sich selbst zur Konvertierungshalle. Sie machen etwa ein Fünftel der Aufnahmen aus.

Die Corpus-Skitarii-Konvertierung selbst ist ein rituelle Prozedur. Das biologische Primäre — Geschlechtsorgan, Teile des Zentralnervensystems oberhalb des unteren Rückenmarks, Teile des Magens — wird entfernt oder verlegt. Eine Prothese ersetzt die Beine unten vom Knie; die Arme werden teilweise durch Mechanik ersetzt; ein Helm aus Plaststahl und aktiver Elektronik ersetzt das Gesicht. Die Konvertierung dauert typischerweise 18 bis 22 Tage von der ersten Narkose bis zur Funktionalität. Ein konvertierter Skitarius bleibt zwischen 35 und 60 Jahren einsatzfähig, abhängig von Augmentierungsqualität, Reparaturzugänglichkeit und Kampfbelastung.

Die Expurgis-Zeta-Phi feldert drei spezialisierte Skitarii-Typen:

Skitarii Vanguard sind die "Rad-Truppen" — ihre Radiumkarbiner funktionieren mit Radioaktiv-gefütterten Munition, die ihre Umgebung und ihre eigenen Körper vergiftet. Ein Vanguard-Trupp — typisch vier Skitarii — wird routinemäßig in kontaminierte Zonen geschickt, wo die Strahlung selbst eine Waffe ist. Sie bestehen länger, weil ihre Augmentierungen für den Widerstand gegen radioaktive Beschädigung kalibriert sind. Ihre typische Lebensdauer ist kürzer.

Skitarii Ranger sind Jäger. Sie arbeiten mit Galvanikgewehren und sind für Genauigkeit, Ausdauer und Verfolgung ausgebildet. Ein Ranger-Killclade kann ein einzelnes Ziel über Jahrzehnte hinweg verfolgen und auf es warten. Sie werden in kleineren Trupps feldert — oft zwei bis drei pro Manipel — und arbeiten unterhalb der Kohortenstruktur.

Hastarii sind schwere Infanterie. Sie sind älter: Skitarii, die die volle Lebensdauer als Ranger oder Vanguard abgeleistet haben und dann zur schweren Klasse "befördert" wurden, oft weil ihre Augmentierungen zu verschlissen sind für schnelle Einsätze, aber zu wertvoll für Aussonderung. Sie halten Linien und führen Trupps an.

Die Ränge sind Alpha, Alpha Primus (für Manipelführer) und Tech-Priest Dominus oder Skitarii Marshal (für Kohorten und Makroklade). Die Lords Dragon genehmigen keine zusätzlichen Ränge.

5. WAS NICHT SKITARII IST

Die Battle Congregation umfasst 892 Soldaten und Maschinen, die keine Skitarii sind:

Kataphron-Schlachtservitoren: Die Makroklade feldert Brecher und Zerstörer. Brecher tragen Melter und werden in Brechermanipeln in drei Einheiten feldert — gepanzerte, langsame Flammenangriffe. Zerstörer tragen Plasmawaffen und sind selektiver. Zusammen stellen sie etwa 280 Individuen dar, verteilt über die erste und zweite Kohorte. Sie werden nicht als Soldaten gezählt; sie sind spezialisierte Servitor-Bestände.

Kastelan-Roboter: Vier Einheiten unter dem Kommando von Datasmith Vex, der dritten Kohorte unterstellt. Kastelan sind autonome Kampfmaschinen, die in zwei Modi arbeiten: Protektor-Doktrin (Verteidigung, Lagerschutz) und Agressor-Doktrin (Angriff). Sie erfordern konstante Wartung. Der Datasmith antwortet formal auf die Legio Cybernetica, nicht auf den Makroklade-Dominus — die Kette ist konvex, nicht linear.

Elektro-Priester: Zwei spezialisierte Kongregationes unter dem Befehl von Elektro-Priester Masus (Spezialisation Raumschild-Wartung). Sie sind nicht kämpfend, sondern rituelle Techniker, die die energetischen Systeme des Feldes in der Nähe unterstützen und die Lade-Zyklen der Waffen regulieren. Sie antworten auf ihre eigenen Litaneien, nicht auf taktische Befehle.

Enginseer-Verband: Vier Enginseers unter der Leitung des Enginseer-Primus Carrick, der vierten Kohorte angehörig. Sie sind Feldtechniker: Reparatur von Kriegsmaschinen, Wartung von Maschingeistern, Bergung beschädigter Ausrüstung. Sie kämpfen nicht, sie erhalten.

Auxilia Myrmidon (angefügt, nicht integral): Fünf Belagerungsingenieure unter dem Kommando von Magos Holst. Diese Einheit antwortet formal auf den Ordo Reductor und steht außerhalb der Makroklade-Kette. Sie werden zur Expurgis-Zeta-Phi kommandiert, wenn Sprengstoff, Feldtechnik oder Schachtausräumung erforderlich sind. Ihr Status ist temporär und kann jederzeit widerrufen werden.

Knight-Lanze: Ein verbündeter Haushold mit zwei Ritter-Kampfzerstörern (ein Warden, ein Errant), unter dem Kommando von Pilot Sevanna. Sie sind nicht dem Makroklade unterworfen, sondern vertraglich verbunden. Sie kämpfen nebeneinander, folgen aber ihrer eigenen Ehrenkodex.

Die formale Autorität liegt bei Magos Dominus Exarch Vespasian. Die tatsächliche Autorität ist zersplittert: der Datasmith gehorcht der Legio Cybernetica, die Elektro-Priester folgen ihren eigenen Ritualen, die Auxilia Myrmidon sind dem Ordo Reductor verantwortlich, die Ritter sind autonom. Die Makroklade funktioniert, weil alle diese Formationen taktisch das gleiche Ziel haben, nicht weil eine einzige Befehlskette sie vereint.

6. DOCTRINA IMPERATIVES

Die Doctrina Imperatives sind neurochemische Zustände, die per Noosphäre-Broadcast an die augmentierten Zentren eines Skitarius übertragen werden. Sie sind keine Befehle; sie sind Beschleunigungen oder Drosseln einzelner Systemgruppen. Jede imperative schärft etwas und dullt etwas anderes.

Die Expurgis-Zeta-Phi setzt die Aggressor Imperative als Standard ein. Sie beschleunigt die Zielerfassung, erhöht die Schussfolge und erhöht die Bewegungsgeschwindigkeit — die Makroklade marschiert schneller, schießt schneller, reagiert schneller auf Ziele. Der Preis: der Schutzbeschuss wird gedämpft, die Schadensberechnung wird verringert, und längfristig brennt die neurologische Beschichtung aus. Ein Skitarius unter Aggressor Imperative kann bis zu 72 Stunden am Stück operieren; danach sinkt die Effizienz steil, und bei 96 Stunden beginnen die augmentierten Nervenknoten zu versagen. Die Makroklade kalkuliert das ein. Durchschnittlich verliert sie etwa 15 Prozent ihrer jährlichen Kraft durch Imperative-Überlastung.

Ein Protokollfehler während des Feldzugs von Kar Dravin M41.289 verdeutlicht die Abhängigkeit. Der Dominus-Befehl kam, die Vanguard auf Protector Imperative zu schalten — Verteidigung, verringerte Bewegung, erhöhte Panzerung. Das Noosphären-Relais fiel aus, und die Vanguard blieb unter Aggressor Imperative. Sie verfolgten eine fliehende schwarze Legion des Chaos-Kults drei Kilometer weit, überrannten ein verstecktes Munitionsdepot, das die feindlichen Kräfte als Falle errichtet hatten, und verloren einen ganzen Manipel. Nachher benötigte die Makroklade drei Wochen, um die Lücke zu schließen, und der Verlust wurde notariell festgehalten: Erste Kohorte verlor 1 Manipel Vanguard auf Kar Dravin M41.289 durch feindliche Taktik und eigenes Imperative-Versagen. Die Lord Dragon akzeptierten den Bericht, korrigierten das Relais und verschärften danach die Wartungsrichtlinien.

7. KRIEGSMASCHINEN

Die Makroklade führt 41 Kriegsmaschinen in drei Klassifizierungen:

Onager Dunecrawler (12 Einheiten): Vier-beinige Gehwerk-Panzer mit Raumschildgeneratoren und schweren Waffen. Sie sind das Rückgrat der Makroklade. Ein Onager kostet 180 Megatonnen Produktionskapazität zu bauen und etwa 30 Megatonnen pro Jahr zu betreiben. Die Makroklade führt zwei in Reserve (Lagerbestands-Nummern: DW-404, DW-411); beide warten seit M40.700 auf Überhaulung. Der Maschinengeist von DW-411 ist aktiv, aber die Imperative-Zentren sind verkalkt. Eine komplette Reinigung würde sechs Monate dauern. Die Lords Dragon genehmigen keine Ressourcen dafür.

Krios-Kampfpanzer (1 Einheit): Ein einzelner Krios aus dem Heresy-Zeitalter, Fahrzeug-Nummern KRIOS-7-METALICA, lagert in der Wartehalle seit M40.541. Der Maschinengeist schläft. Der Boiler ist beschädigt; die Plasma-Rechen sind oxidiert. Die Technik, ihn zu wecken, ist bekannt, aber die Wartenanhmens-Richtlinien der Lords Dragon untersagen eine Vollwiederherstellung ohne schriftliche Genehmigung einer direkten Magos der ersten Sieben Tage. Diese Genehmigung ist nicht erteilt worden. Der Krios wird in die Schlachtordnung aufgenommen, wird aber nicht kämpfen.

Skorpius Dunerider (4 Einheiten): Schwebetransporter für Skitarii und Munition. Sie sind neueren Datums als der Krios, schneller, und weniger wartungsintensiv. Nummern: SK-01, SK-02, SK-03, SK-04. Alle vier sind operationsfähig. Sie werden als Angriffstransporter feldert, nicht als reine Logistik.

Auxilia-Myrmidon-Ausrüstung (angefügt): Ein Belagerungsfahrzeug (Ordinat-Klasse), kommandiert von Magos Holst, unter dem Ordo Reductor. Es steht in einem separaten Logistik-Pfad.

Legio Metalica (separate Formation): Die Titan-Legion Legio Metalica ist auf der Schmiedewelt Metalica stationiert, aber sie ist NICHT Teil dieser Makroklade. Sie antworten auf eine eigene Princeps Ultima und einen eigenen Kommandostab. Sie kämpfen nebeneinander, wenn Kampfzonen übereinstimmen, aber sie gehorchen nicht dem Makroklade-Dominus. Sie sind eine Bildung der Collegia Titanica, nicht der Mechanicus-Legio Cybernetica.

MaschinentypZahlStatusNotizen
Onager Dunecrawler1210 aktiv, 2 in ÜberholungDW-404 und DW-411 lagern; DW-411 Maschinengeist aktiv, aber zentrale Imperative-Berechnung verkalkt
Krios-Kampfpanzer1inaktivKRIOS-7-METALICA lagert seit M40.541; Maschinengeist schläft; Wiederherstellung erfordert Genehmigung der Lords Dragon
Skorpius Dunerider4aktivSK-01 bis SK-04; Angriffstransporter-Mission
Auxilia-Ordinat1aktivangefügt, nicht integral; antwortet auf Ordo Reductor

Insgesamt: 41 Kriegsmaschinen, 29 aktiv, 12 in Reserve oder Überholung.

8. BENANNTE KILLCLADES

Killclade R7-112 „die Rostzerreißer" (Vanguard-Typ, 12 Skitarii). Diese Einheit wurde M39.802 zum Einsatz auf den Ork-Welten des Nachbarsektor kommandiert. Sie gewannen einen Feldzug gegen Waaagh Zagdakka (Reste); Ork-Berichter nannten sie "da dose dat tear da rust" — die Rostzerreißer — weil ihre Radiumkarbiner-Salven Orkpanzerung wie Papier durchschlugen. Der Name blieb. Die Killclade zeichnet sich durch eine 71-Prozent-Überlebensquote aus, weil sie zur Taktik des engen Ringes trainiert ist: sie kommen nah genug heran, dass der Radium-Ausstoß überlappend wirkt. Anführer: Skitarii Alpha Gorsch. Sie haben acht Jahrzehnte lang Stabilität in der Makroklade bewahrt.

Killclade T4-334 „die Ionenflux" (Ranger-Typ, 8 Skitarii). Benannt nach ihrem Truppsnamen im Verwaltungs-Nummernblock der Zweiten Kohorte. Diese Einheit wurde spezialisiert auf die Verfolgung einzelner Hochwertziele — Heretiks, Traitor-Magoi, gesäucherte Alpha-Primus-Subjekte. Sie haben ein Ziel über 47 Jahre hinweg verfolgt (einen Heretek namens Ordinat Vhess) und schließlich M41.211 auf Kaldrath exekutiert. Ihre Ausrüstung ist asymmetrisch und gewöhnlich verrostet; sie legen Wert darauf, dass ihre Waffen älter aussehen als sie sind. Anführer: Skitarii Alpha Merrix. Sie sind stolz darauf, Geduld zu haben.

Manipel „Vanguard-Hastarii Gemischte Linie" (heterogen, 16 Skitarii: 12 Hastarii + 4 Vanguard, unter technischer Linie). Diese Formation entstand spontan während der Belagerung von Morthis IV M40.873, als ein Hastarii-Manipel und ein Vanguard-Manipel unter Feuer isoliert wurden und sich gegenseitig als Zielschutz deckten. Sie haben keine formalen Namengebung erhalten, aber in den Kriegsberichten werden sie als "die Deuteron-IV Praetori" genannt — die erste Linie von Deuteron IV (einem Kontinent der Schlacht). Die Lords Dragon haben diese informelle Benennung nie genehmigt. Sie kommen trotzdem vor, wenn diese Einheiten auf Feldzugen zusammen kämpfen. Sie sind missbilligt, aber noch nicht durchgestrichen.

9. FELDZÜGE

Belagerung von Kar Dravin, M41.289 (sechs Wochen)

Schauplatz: Kar Dravin, eine Hive-Stadt der Imperiale Garde, befallen von einem organisierten Chaos-Kultistischen Netzwerk mit herausgefilterten Dark-Mechanicum-Elementen.

Feind: Chaos Space Marines (Word Bearers-Kleinstab, ~40 Kombattanten) und ihre Kultisten-Unterstützung (~3.000).

Ablauf: Die Makroklade wurde als spezialisierte Ausräumungseinheit kommandiert, um Untergrundstrukturen zu sichern und Kontaminationen zu entfernen, die die Imperiale Garde nicht berühren würde. Die Erste Kohorte verfolgten chaotische Rückzugsmulden; ein Kommunikations-Fehler ließ einen Vanguard-Manipel unter Aggressor Imperative eine feindliche Falle überrennen. Die Zweite Kohorte verfolgten einzelne Überlebende über Tage hinweg in beschädigte Fabrikhollen. Ein Onager-Dunecrawler wurde durch einen Plasma-Sprengstoff beschädigt, blieb aber mobil. Die Belagerung endete mit vollständiger Säuberung: alle sichtbaren Kultisten wurden liquidiert, die Dark-Mechanicum-Technik wurde zerstört, die Untergrund-Komplexe wurden mit Biozonen-Bomben sterilisiert.

Verlust: 287 Skitarii (1 Manipel Vanguard, 1 halber Manipel Ranger). 1 Onager Dunecrawler beschädigt (Reparatur 8 Wochen). Gewinne: Beute von kanonischen Daten über den herausgestakelten Dark-Mechanicum-Außenposten.

Expedition nach Belthane, M40.512 (acht Wochen)

Schauplatz: Belthane, eine verlassene Schmiedewelt-Außenstation.

Feind: Unbekannte. Ein Schweigen im Noosphären-Relais der Station deutete auf Inaktivität oder Beschlagnahme hin.

Ablauf: Die Makroklade wurde verliehen an die Adeptus Custodes (ein einzelner Verus Custodum, ein Verwaltungsverband), um eine abgesonderte Schmiedewelt-Station zu untersuchen und zu überprüfen. Die Entfernung betrug drei Warp-Sprünge. Die Ankunft fand Strukturen vor, die intakt waren, aber verlassen: kein Feind, kein Verfall. Die Skitarii führten eine Systemsäuberung durch — alle Datenspeicher wurden geleert, alle Maschinengeister wurden befragt (Antwort: keine), alle Ausstattung wurde auf Markierer überprüft. Nach sechs Wochen wurde die Station als "nicht-infiziert, nicht-bewohnt, zur Abrechnung nicht-wert-erhaltsam" klassifiziert. Die Makroklade wurde nach Metalica zurückbeordert.

Verlust: 12 Skitarii (Unfälle bei der Struktur-Erkundung). Keine Maschinen-Verluste. Dieser Feldzug wurde als administrativ klassifiziert, nicht als Kampf.

Säuberung von Serrivan-Ebene, M40.201 (vier Wochen)

Schauplatz: Die tieferen Ebenen von Metalica selbst, im Sektor Serrivan, einer der Narben des Nemesis-Wurms.

Feind: Keine intellektuelle Feindschaft. Biomorphe Kontamination: eine isolierte Genestealer-Brood, etwa 200 Individuen, die sich in den beschädigten Hohlräumen verfestigt hatte.

Ablauf: Die Makroklade wurde von der Schmiedewelt selbst angefordert, um eine Innen-Kontamination zu entfernen, die die regulären Metalica-Skitarii nicht näher herangehen konnten. Die Expurgis-Zeta-Phi durchkämmten die Ebene mit Hastarii-Manipeln; ein Onager-Dunecrawler wurde in einen Halteschacht abgesenkt und diente als Feuerunterstützung. Die Genestealer wurden methodisch liquidiert; die verbleibende organische Bestandteile wurden mit Flammenwerfer-Kongregationes entfernt. Nach 18 Tagen gab die Ebene all ihre organischen Lebenszeichen auf. Nach vier Wochen war die Säuberung protokollmäßig abgeschlossen.

Verlust: 4 Skitarii (Kontaminations-Exposition; Aussonderung erforderlich). 0 Kriegsmaschinen. Dieser Feldzug wurde als "innere Instandhaltung" klassifiziert und nicht gegen den externen Zehnt gerechnet — es war Metalica-Schuld, Metalica-Zahlung.

10. DESIGN-BIBEL

  • Skitarii-Livree: Silberne Carapax-Platten, oberhalb des Knies glatt und reflektiv, unterhalb zerfurcht und alterungsgeätzt. Goldener Halsring und Schulter-Zahnrad. Kein Mantel (die Aggressor Imperative setzt auf Bewegungsfreiheit); stattdessen eine kurze Kapuze aus gewachstem Stoff, bordeaux-rot, die den Helm nur halb verdeckt. Der Helme selbst ist offen an den Wangen — sichtbare Leitungen statt eines vollständig geschlossenen Visiers. Jeder Skitarius trägt das Zahnrad-Zeichen der Makroklade auf der linken Schulter, aufgenäht oder aufgelötet, nicht gemalt. Die Markierung ist unverrückbar.
  • Rang- und Kohorten-Markierungen: Alpha Primus wird mit einem Gold-Streifen um den Oberschenkel gekennzeichnet, Alpha mit einem schmäleren Silber-Streifen. Kohorten unterscheiden sich durch die Farbe der Kapuze: Erste Kohorte trägt zartes Ziegelrot; Zweite Kohorte trägt Verdigris-Grün; Dritte Kohorte trägt Indigo; Vierte Kohorte trägt Grau. Die Unterscheidung ist absichtlich schwach — die Makroklade arbeitet in Einheit, nicht in Rivale.
  • Augmentik der Priesterschaft: Metalica's Dominus und Enginseers tragen Augmentierungen, die asymmetrisch verteilt sind. Linke Seite typischerweise leicht, rechte Seite schwer: auf der linken ein feines silbernes Mechanogreifer-Paar, auf der rechten ein massives, verrottes Servogeschirr mit sichtbaren Ölflecken. Keine Symmetrie, keine Schönheit — Funktion allein. Der Dominus Exarch Vespasian trägt ein archaisches Servogeschirr, das er behielt, als er von Alpha Primus aufgestellt wurde; die inneren Gelenke sind oxidiert, aber noch funktional.
  • Das Zahnrad der Makroklade: Ein silbernes Zahnrad mit 14 Zähnen (zwei mehr als die heilige Zwölf — ein bewusster Fehler, der an die strukturelle Abweichung der dritten Kohorte erinnert), umgeben von einer goldenen Spirale mit der Nummer „7". Das Zahnrad wird auf Schulter-Rüstung getragen, aufgelötet oder gehämmert, nie gemalt. Sein Design unterscheidet sich subtil von dem Logo Metalicas: das Zahnrad Metalicas hat zwölf Zähne; dieses hat vierzehn. Niemand spricht offiziell über die Differenz.
  • Kriegsmaschinen-Markierungen: Onager Dunecrawler tragen ihre Nummern (DW-401 bis DW-412) in großen silbernen Zahlen auf der linken Flanke. Ein goldenes Zahnrad wird unter die Nummer geprägt. Der Krios trägt nur "KRIOS-7" in verblichenen Lettern, keine Makroklade-Markierung, weil die Makroklade ihn nicht besitzt — die Lords Dragon besitzen ihn, und Metalica lagert ihn. Die Skorpius Dunerider tragen silberne Nummern und einen schmalen Gold-Rand um die Lukenöffnungen.
  • Drei dauernde Mängel: (1) Die silberne Carapax wird niemals absolut poliert — die Oberfläche trägt ständig eine Schicht mikroskopischer Kratzer und Ölrückstände, weil die Makroklade keinen administrativen Zweck in Perfektion sieht. (2) Die Kapuzensäume sind gestärkt, aber die Ecken verblassen, weil die Farbe nicht hält, wenn sie ständig mit Maskiergerät in Kontakt kommt. (3) Alle Skorpius Dunerider verlieren nachweislich Kühlmittel an der hinteren Achse — ein bekannter Konstruktionsfehler, den niemand durchgehend behebt, weil die Reparatur einige Wochen dauert und keinen Fluss-Vorteil bringt.
  • Farbpalette: Silber (Primär-Carapax), Gold (Akzente und Zahnrad), Bordeaux-Rot (Kapuzen der Ersten Kohorte), Indigo (Kapuzen der Dritten Kohorte), Grau (Metallic-Basisfarbe für Grüße und Verwaltungselemente).

HINWEIS: Dieses Mechanicum-Legions-Dossier wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

Dies ist ein nicht-kommerzielles Fanwerk und steht in keiner Verbindung zu, wird nicht unterstützt, gesponsert oder anderweitig gebilligt von Games Workshop Limited.

Warhammer 40,000, das Warhammer-40,000-Logo, Games Workshop und alle damit verbundenen Marken, Namen, Rassen, Rasseninsignien, Charaktere, Fahrzeuge, Orte, Waffen, Maßeinheiten, Illustrationen und Bilder aus dem Warhammer-40.000-Universum sind entweder ®, TM und/oder © Games Workshop Limited, weltweit unterschiedlich registriert, und werden ohne Genehmigung verwendet. Alle Rechte liegen bei den jeweiligen Rechteinhabern.